Profil

Beruf


2002-2012 Praxis für Psychotherapie

Seit 2002 Coaching, Beratung, Vorträge

Branchen: Automobil, Versicherung, Finanzen, Healthcare, IT

Publikationen


„So gelingt Leben“

Darin gehen folgende bisherige Publikationen auf:

2005 „Aufbruch zum Erfolg“

2007 „Durchbruch zum Erfolg“

2009 „Jenseits des Erfolgs“

Journalismus


1995-2002 Freier Journalist bei der Leipziger Volkszeitung und MDR mit rund 700 Artikeln in den Bereichen Kultur, Film & Fernsehen
1995-1998  Ausbildung in der journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Praktika in Hörfunk, Print und Fernsehen

Studium


1996 – 2002 Studium der Medizin, Philosophie, Theologie an der Universität Leipzig
2001
2002 (Dr. med., B. A. phil., M. A. theol.)
2003 Promotion „Ausbildungsprogramm für medizinisches Personal im Umgang mit Tod und Sterben“

Übergang


1993 Katholisches Priesterseminar (Latinum, Graecum, Hebraicum)
1994 Sabbatjahr (Bauernhof, Jugendclub, Töpferei, Aussteiger-Hof)
1995 Studium generale (u.a. Kunstgeschichte, Ethnologie)

Schule


1980-1989 38. Polytechnische Oberschule „Hans und Hilde Coppi“
1989-1992 Spezialschule mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Richtung „Wilhelm Ostwald“. Erwachsenwerden in einer Zeit des politischen Umbruchs und ungeahnter neuer Möglichkeiten.

Kindheit


1973 in Leipzig als jüngstes von vier Kindern  in einem kleinbürgerlich-katholischem Elternhaus geboren. Vater Ingenieur, Mutter Lehrerin.

Fragebogen

 

Auch wenn sich manche der Fragen ähneln und etwas grob geschnitzt sind  – der folgende Antwortbogen kann dabei helfen, einen ersten Eindruck von Joachim Seidel  zu gewinnen.

Was ist für Sie das größte Unglück?

Unfreiheit

Wo möchten Sie leben?

In Alleinlage

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?

Gutes Essen

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Ungeduld

Ihre liebsten Romanhelden?

Hamlet

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Ich selbst

Ihre Lieblingsheldinnen in der Wirklichkeit?

Frauen, die es mit mir aushalten

Ihre Lieblingsheldinnen in der Dichtung?

Carmen

Ihr Lieblingsmaler?

Van Gogh

Ihr Lieblingskomponist?

Chopin

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einem Mann am meisten?

Stärke, Unabhängigkeit

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einer Frau am meisten?

Extravaganz, Sexappeal

Ihre Lieblingstugend?

Entschlossenheit

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Müßiggang

Wer oder was hätten Sie sein mögen?

Immer häufiger ich selbst.

Ihr Hauptcharakterzug?.

Achtsamkeit, Humor.

Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?

Ich habe keine.

Ihr größter Fehler?

Ungeduld

Ihr Traum vom Glück? .

Nichts ändern wollen

Was wäre für Sie das größte Unglück?

Zwang

Was möchten Sie sein?

Ich versuch‘s weiter mit mir…

Ihre Lieblingsfarbe?

Mahagoni

Ihre Lieblingsblume?

Narzisse

Ihr Lieblingsvogel?

Falke

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Goethe

Ihr Lieblingslyriker?

Shakespeare

Ihre Helden in der Wirklichkeit? ,

Ken Wilber

Ihre Heldinnen in der Geschichte?

Katharina Luther

Ihre Lieblingsnamen?

Victor, Antonia

Was verabscheuen Sie am meisten?

Lüge, Manipulation

Welche geschichtlichen Gestalten verachten Sie am meisten?

LÜCKE

Welche militärischen Leistungen bewundern Sie am meisten?

Hannibals Überquerung der Alpen

Welche Reform bewundern Sie am meisten?

Perestroika 1987, weil bewusst erlebt

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

Tanzen.

Wie möchten Sie sterben?

Garten. Schaukelstuhl. Enkel

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?

Hellwach.

Ihr Motto?

Ruhe bewahren.