Bedienungsanleitung Ich

Wie gut kommen Sie mit sich selbst klar?  Nur wenige Menschen sind mit sich selbst befreundet und machen das Beste aus den Karten, die Sie in der Hand halten. Ein Blick in die Bedienungsanleitung unseres Ichs hilft:  Er lässt verstehen, wie die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, unser Erleben, unser Verhalten und unsere Resultate bestimmen. Öffnen Sie Ihre Tür nach innen und klären Sie für sich selbst:   Besitze ich genügend psychische Flexibilität oder folge ich stumpf meinem Holzweg? Bin ich zufrieden mit meinen Mustern und Gewohnheiten? An welchem Hebel lohnt es sich, mit überschaubarem Aufwand große Veränderungs-Wirkung zu erzielen? Ob psychologisch interessiert oder nicht – dieser Vortrag eignet sich für ein breites Publikum.  Er lässt verstehen, warum wir ticken, wie wir ticken. Und erinnert an die Möglichkeit zu wählen, wie es für uns weitergehen soll – beruflich wie privat.

Aus dem Inhalt

 

Handbuch Leben –  Bedienungsanleitung für ein Abenteuer

Wann gab’s dein letztes Update? – Werte und Motive

Auf welcher Frequenz empfängst Du? – Glaubenssätze und Resonanz

Auf welcher Frequenz sendest Du?  – Denk-, Sprach- und Gefühlshygiene

Wohin steuert dein Autopilot? – Die Macht der Gewohnheit

Was kommt in Deinen Tank? –  Nahrung für Herz und Hirn

Genießt Du das Spiel? – Checkliste für ein gelungenes Leben

Mach Dich nicht verrückt!

Dieser Vortrag richtet sich an alle Kämpfer des Alltags: Oft machen wir uns die Reise durchs Leben schwerer als nötig. Meist dann, wenn wir aus unbegründeter Angst etwas vermeiden oder wenn wir glauben, irgendwo ankommen zu müssen. Wir setzen uns mit Erwartungen unter Druck, be-schwer-en uns und bewirken am Ende weniger als wir entspannt könnten. Die Alternative ist der „Mittlere Weg“. Ihn zu wählen, heißt sein rechtes Maß zu finden.  Mit Mut und Demut sich für das zu entscheiden, was mir entspricht. Sich nicht in Vergleichen zu verlieren, sich weder zu überfordern noch zu unterfordern. Wer den mittleren Weg geht, kann Paradoxe aushalten und Polaritäten versöhnen. Er lebt nicht ein „Entweder oder“, sondern ein „sowohl als auch“. Und er kann unterwegs ankommen – ein Leben lang erfüllt im Hier und Jetzt.

Aus dem Inhalt

 

Knast oder Palast – Wie geht’s Dir mit Dir selbst?

Loslassen statt Loslegen – Wenn Deine Lösung Dein Problem ist

Psychische Flexibilität  – So meisterst Du Dein inneres Spiel

Auf der Suche nach dem Ikigai – So findest Du, was für Dich stimmt

Weltvergessen die Welt verändern – So kommst Du in Deinen Flow

Anfängergeist bewahren – So bleibst Du ein Leben lang lebendig

Das Ergebnis freigeben –  So macht Dich Engagierte Gelassenheit unverwundbar

Vom Überleben zum Leben

Wieviel Leben ist möglich? Dieser Vortrag richtet sich an die Erfolgreichen. An Menschen, die ihr Überleben gesichert haben, die das äußere Spiel überdurchschnittlich gut meistern. Und die sich bewusst oder unbewusst fragen: „Ist das alles?!“ Meist ist der Beginn der zweiten Lebenshäfte der Zeitpunkt, wo wir – egal, ob es bis dahin gut oder schlecht gelaufen ist – anfangen können, wirklich zu leben. Uns frei zu machen von alten Illusionen, Zwängen und Antreibern. Weisheit  und Gelassenheit geben den Blick frei auf die Tatsache, dass das Spiel des Lebens nicht zu gewinnen, sondern nur zu spielen ist. Bewusst und hingebungsvoll, aber auch leicht und voller Freude. Es ist die Gelegenheit, nicht nur zu überleben, sondern zu leben.

Aus dem Inhalt

 

Was mich stark macht, macht mich schwach – Die Überholung der Evolution

Kampfschalter auf Aus – Leben ist mehr als Gefahrenabwehr

Unser Verstand – Guter Diener, schlechter Herr

Achtsamkeit – Der Weg von dort nach hier

Mitgefühl – Furchtlos-flexible Geduld

Erkenntnis – Ruhe im Verbunden-Sein

Gewinnen ohne Gier – Das Paradox des Erfolgs

 

 

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