ZITATE

 

„Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier und erwacht im Menschen.“

Östliche Weisheit

 

“Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.”

Albert Einstein

 

“Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.”

Jean Anouilh

 

“Der Unterschied zwischen dem, was wir tun und dem, was wir tun könnten, würde ausreichen, um die meisten Probleme dieser Welt zu lösen.”

Mahatma Gandhi

 

“Bitter ist es, heute das tun zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.”

Karl Ferdinand Gutzkow

 

“Wer die Menschen behandelt wie sie sind, macht sie schlechter.
Wer sie aber behandelt wie sie sein könnten, macht sie besser.”

Johann Wolfgang von Goethe

 

“Schwierigkeiten, denen man aus dem Weg zu gehen versucht, laufen einem meist nach.”

unbekannt

 

“Der Erfolg ist keiner der Namen Gottes.”

Martin Buber

 

“Stimme dein Instrument vor dem Konzert. Beginn den Tag mit einer Meditation.”

unbekannt

 

“Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.”

Arthur Schopenhauer

 

“Es ist leichter für seine Grundsätze zu kämpfen, als nach ihnen zu leben.”

Alfred Adler

 

“Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.”

Buddha

 

“Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.”

Heinrich Mann

 

“Denn wo das Strenge mit dem Zarten, Wo Starkes sich und Mildes paarten, Da gibt es einen guten Klang.”

Friedrich von Schiller

 

“Hüte dich vor schlechter Gesellschaft und verweile nicht bei den Gleichgültigen.”

Buddha

 

“Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.”

Viktor E. Frankl

 

“Das schlechteste Rad am Karren macht den größten Lärm.”

unbekannt

 

“Menschen und Felsen sind gleichermaßen Geist, aber nur Menschen können diese Tatsache bewusst wahrnehmen. Und zwischen dem Felsen und dem Menschen liegt Evolution.”

Ken Wilber

 

Ein Gefühl ist wie ein Kind,

das in uns lebt und weint und lacht,

Hunger hat und bemerkt sein will.

Wer zu seinem Gefühl zu oft sagt:

Sei still, ich habe jetzt keine Zeit für dich –

dessen inneres Kind sitzt eines Tages

in einer vergessenen Ecke und trauert,

wird krank und verkümmert.

 

Mit Gefühlen soll man umgehen,

wie man mit einem Kind umgeht.

Man sieht ihm freundlich zu und aufmerksam.

Man hört, was es klagt,

man leidet mit ihm, wenn es leidet.

Denn Gefühle sind die lebendigsten Kräfte in uns,

und keine andere Kraft in uns

bringt so Lebendiges hervor.

 

Ein Kind hat auch Wünsche,

berechtigte, gute, schöne,

die nicht zu erfüllen sind.

Dann nehmen wir es auf den Arm

und sind mit ihm traurig.

Aber wir schicken es nicht weg.

Ein Kind kann verstehen,

dass es nicht alles haben kann.

Aber lieben muss man es,

ihm Mut geben und Fröhlichkeit,

und Raum, seine Kräfte zu regen.

Jörg Zink

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